So wird gerechnet
Bei fester Anzahl wird der freie Platz (Länge minus Breite aller Elemente) in gleiche Abstände aufgeteilt. Wie viele Abstände es gibt, hängt von den Rändern ab: n + 1, wenn die Ränder einen vollen Abstand bekommen, n − 1, wenn die Elemente bündig am Rand sitzen, und n bei halbem Abstand.
Beim maximalen Abstand fügt der Rechner so lange Elemente hinzu, bis kein Abstand mehr über deinem Grenzwert liegt — also die kleinste Anzahl, die die Regel erfüllt.
Beim genauen Abstand werden so viele Elemente wie möglich gesetzt, und der Rest wird gleichmäßig auf beide Enden verteilt, sodass die Aufteilung mittig bleibt.
Die Positionen werden vom Anfang bis zur linken Kante und zur Mitte jedes Elements gemessen. Zeichne immer von einem festen Punkt aus an, damit sich kleine Fehler nicht aufsummieren.
Wovon der Rechner ausgeht
- Alle Elemente sind gleich breit und die Strecke ist gerade.
- Die Maße sind exakt; echte Bretter weichen ab, also miss vor dem Zuschnitt ein paar nach.
- Sicherheitsanforderungen an Geländer (zum Beispiel die maximale Öffnungsweite) regeln die Bauvorschriften und Normen.
Häufige Fragen
- Wie verteile ich Geländerstäbe, damit der Abstand den zulässigen Wert nicht überschreitet?
- Wähl „Abstand darf nicht größer sein als“, gib den Grenzwert, die Länge zwischen den Pfosten und die Stabbreite ein. Der Rechner liefert die kleinste Anzahl an Stäben und den tatsächlichen Abstand.
- Sollen die Ränder einen vollen oder einen halben Abstand bekommen?
- Einen vollen Abstand nimmst du zwischen zwei Pfosten oder Wänden. Einen halben, wenn sich mehrere Felder nebeneinander wiederholen — so läuft das Raster gleichmäßig über den Stoß hinweg.
Nur eine Planungshilfe. Der Rechner bemisst keine tragenden Bauteile und prüft keine Lasten — halte dich an die Herstellerangaben und die geltenden Bauvorschriften.